Lux 90

Mittwoch, 17. September 2025, 18 Uhr
Haus der Ungarndeutschen (Budapest VI., Lendvay u. 22)

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek (Zentrum) und der Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler (VUdAK) laden Sie herzlich zu einer Ausstellung mit Werken von Antal Lux ein.

Grußworte:
Angelika Erdélyi-Pfiszterer, Direktorin des Zentrums
Johann Schuth, 1. Vorsitzender von VUdAK

Einführung:
János Wolfart, Kunstsachverständiger

Musik:
Zsuzsa Hommer-Krausz (Klavier), Stefan Valentin (Geige)

Sprache der Veranstaltung:
Deutsch

WICHTIG: Der Eintritt ist frei, aber um vorherige Anmeldung wird gebeten bis zum 17. September um 9 Uhr unter info@zentrum.hu.

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Antal Lux kam 1935 auf die Welt. Er ging mit Adam Misch in die Volksschule in Schorokschar und besuchte Mitte der Fünfziger die freie Malschule von István Ilosvai-Varga. Nach der Revolution 1956 flüchtete er in die Bundesrepublik Deutschland. Er erhielt 1965 sein Diplom als Grafiker und Maler an der Stuttgarter Akademie der Künste. 1970 siedelte er nach Westberlin über und schuf um diese Zeit einige Werke in der Pop-Art. Später kreierte Lux expressiv-surrealistische Werke. Neben Grafik und Malerei beschäftigte er sich ab Mitte der siebziger Jahre mit Bildhauerei an der Künstlerkolonie in Raab, später auch intensiv mit Videokunst und Elektrografie. Von 1980 bis 1990 nahm er an der Künstlerkolonie für Grafik in Makó teil. Er ist einer der vielseitigsten VUdAK-Künstler. 2015 wurde er mit dem Munkácsy-Preis ausgezeichnet.

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Die Ausstellung kann bis zum 31. Oktober 2025 in den Öffnungszeiten des Hauses der Ungarndeutschen besichtigt werden. Um vorherige Anmeldung unter info@zentrum.hu wird gebeten.

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Organisatoren:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek
Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler


Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidium über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2025/3-000466)

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