NachrichtenDie Weihnachtsfee - ein Koffermärchen

Die Weihnachtsfee – ein Koffermärchen

Samstag, 29. November 2025 um 10.30 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Budapest VI., Lendvay u. 22)

Es ist mitten im Winter. Die Frühlingsfee April ruht sich gerade aus, faulenzt, musiziert. Plötzlich klingelt ihr Feentelefon. Fee April erfährt, dass sie ausgewählt worden sei, dieses Jahr für Weihnachtszauber, Weihnachtsfreude und Weihnachtsglanz auf der Erde zu sorgen. Sie ist verzweifelt, da sie sich mit Weihnachten überhaupt nicht auskennt. Wie schmückt man einen Weihnachtsbaum und woher kommt denn nur der Glanz, der Weihnachten erst zu einem richtig schönen Fest macht? Ohne die Hilfe der Kinder im Publikum würde Weihnachten dieses Jahr eine ganz schön freudlose Angelegenheit werden.  

Das interaktive zweisprachige Märchen wird von der Schauspielerin Ildikó Frank erzählt.
Empfohlen wird dieses Stück für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.
Vorstellungsdauer: 30 Minuten

WICHTIG! Teilnahme ist kostenlos, aber wegen der begrenzten Zahl der Sitzplätze nur nach vorheriger Anmeldung spätestens bis zum 26. November um 12 Uhr unter: info@zentrum.hu
(Registration erfolgt nach Reihenfolge. Es genügt nicht, auf Facebook auf den Teilnahmeknopf zu klicken.)

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Organisator:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidium über den Bethlen-Gábor-Fondsverwalter (NKUL-KP-1-2025/3-000466)

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

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Kunst und Handwerk im Fokus

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Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.