SchnellnachrichtenVielfältige Ausbildung zum VUK-Jugendleiter

Vielfältige Ausbildung zum VUK-Jugendleiter

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Erfahrene und neue Jugendleiter trafen sich in Litowr/Liptód

Siebzehn Jugendleiter verbrachten mit vier LeiterInnen des Vereins für Ungarndeutsche Kinder (VUK) Ende Oktober ein langes Wochenende im Jómadár Camp in Litowr. Das Ziel war, aus den neuen und erfahrenen Teilnehmern anhand von vielfältigen Beschäftigungen und Aktivitäten ein gut gelauntes, zusammenhaltendes Team zu schmieden. 

Gespräch darüber, wie ein Jugendleiter sein soll

Im Programm standen u. a Kennenlern- und Teambuilding-Spiele, Kennenlernen der Spielmöglichkeiten des Methodenkoffers, Entdeckung der Ortschaft im Rahmen einer Dorfrallye, Bastelrunde, Strudelziehen, des Weiteren Workshops zu den Themen Gemeinnützige ArbeitTradition und Modernisierung, Wie ist ein idealer Jugendleiter? – Selbsterkenntnis, Grenzensetzen und Selbstentwicklungsmöglichkeiten, Lern unseren Verein kennen! bzw. Kooperation und Zusammenarbeit.

Bastelstunde

Hier sind die Rückmeldungen einiger Teilnehmer zu lesen, die für sich sprechen: 

Ich war zum ersten Mal dabei und habe mich sehr willkommen gefühlt. Die verschiedenen Workshops haben mir geholfen, mein Wissen im Bereich der Pädagogik zu erweitern. Die kreativen Spiele, die die Jugendleiter mitgebracht haben, waren eine schöne Abwechslung zum Alltag. – Lena Beck-Faubl

Gruppenspiel

Wir haben uns auch an dieser Jugendleiterbildung wohlgefühlt. Schon nach den ersten Programmen entwickelte sich der Teamgeist der Gruppe. Die Werwolfrunden durften auch diesmal nicht fehlen. Programme über Traditionspflege waren auch dabei. Unter anderen waren wir in der Kirche und im Heimatmuseum. Am Samstagnachmittag konnten wir das Strudelziehen ausprobieren. Alles in allem fanden wir, dass es eine sehr gute Erfahrung war. – Lilla Buják und Ingrid Werner

Sammlung von Informationen über VUK

Das war meine erste Jugendleiterbildung hier in Litowr. Ich habe mich sehr wohlgefühlt. Es gab viele Programme, die mir Spaß machten: Dorfrallye, Steinmalerei, Teambuilding-Spiele. Wir bekamen eine fantastische Verpflegung, nahmen an den Workshops im Kulturhaus teil und spielten in den Abendstunden sehr viel Werwolf. Ich freue mich schon auf die nächste Jugendleiterbildung im Frühling. – Marcel Brands

Was mir an dieser Jugendleiterbildung besonders gut gefallen hat, waren die wunderbare Auswahl an Programmen und Aktivitäten sowie die neuen, wunderbaren Gesichter, die zu uns gestoßen sind. Die Stimmung war durchwegs großartig, und ich lade andere dazu ein, sich uns anzuschließen, um gemeinsam etwas Besseres für die Zukunft zu schaffen. – Botond Koprivanecz

Vielen Dank an VUK-Vorstandsmitglieder Katalin Ruff, Gábor Werner, Bernadett Földi und Büroleiterin Susanne Mescha für die Organisation und Abwicklung dieses produktiven und interessanten Wochenendes und auch ein Dankeschön für die großzügige Unterstützung an das Bundesministeriums des Innern (BMI).

das VUK-Team

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.