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Mehrsprachige Kindererziehung ist nicht immer einfach, aber… – Teil 2, aus der Sicht der Eltern

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Neue Folge des Podcasts der LdU ist online

Zsófia Krémer, Csilla Scheiling und Péter Wesz kommen aus verschiedenen Gegenden des Landes, arbeiten und führen ihr Leben komplett unterschiedlich, aber eines verbindet sie ganz sicher: sie haben ihren Kindern die deutsche Sprache – zum Teil sogar einen Dialekt – beigebracht, weil es für sie wichtig war, möglichst weite Perspektiven für die Kinder zu öffnen.

Im neusten Podcast der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) erzählen sie von positiven und selbstverständlich auch negativen Erlebnissen auf diesem spannenden Weg der Erziehung. Dabei ermutigen sie alle ungarndeutschen Eltern dazu, nicht aufzugeben. 

Die elfte Episode von „Fokus: Ungarndeutsch” ist sowohl auf YouTube, als auch auf Spotify und Apple Podcast zu finden!

Episode 1 >>>
Episode 2 >>>
Episode 3 >>>
Episode 4 >>>
Episode 5 >>>
Episode 6 >>>
Episode 7 >>>
Episode 8 >>>
Episode 9 >>>
Episode 10 >>>

Der Podcast, in dessen Rahmen Führungskräfte, Experten und Partner der deutschen Nationalität in Ungarn kulturelle, soziale und politische Fragen der Ungarndeutschen diskutieren, erscheint monatlich auf dem YouTube-Kanal der LdU sowie auf den beliebtesten Podcast-Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts.

Quelle: LdU-Presse

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.