Hauptnachricht„Nie wieder!“ – eine Publikation, die man unbedingt lesen sollte

„Nie wieder!“ – eine Publikation, die man unbedingt lesen sollte

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Die anlässlich der Konferenz vom 20. Januar der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen entstandene Gedenkbroschüre ist nun auch online verfügbar und kostenlos herunterladbar. Sie enthält Fakten, Erläuterungen, Geschichten, Dokumente, Bilder und persönliche Erinnerungen, die berühren und zum Nachdenken anregen.

Die Publikation beleuchtet den Leidensweg der Ungarndeutschen zwischen 1944 und 1948: den historischen Hintergrund von Verschleppung und Vertreibung, die erschütternden Gedanken auseinandergerissener Familien sowie die heutigen Formen des Erinnerns – Denkmäler, Werke junger Menschen und gemeinschaftliche Initiativen.

Es lohnt sich, hineinzublättern – und die Broschüre weiterzuempfehlen. Denn gemeinsames Erinnern lebt davon, dass möglichst viele diese Geschichten kennenlernen.

„Nie wieder!” – Gedenkbroschüre >>>

„Soha többé!” – Emlékbrosúra >>>

Die Vorträge der Gedenkkonferenz sind auf YouTube verfügbar >>>

Aktualisiert am 16. März 2026

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.