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Buchtipp

Attila Gaál – Elza Hadikfalvi-Mányoki: Embersorsok a viharban

János Guth aus Großmanok/Nagymányok verbrachte vier Jahre in sowjetischer Zwangsarbeit. In diesem Buch werden seine in Gefangenschaft geschriebenen Tagebücher veröffentlicht.

Krista Zach (Hg.): Migration im südöstlichen Mitteleuropa

Bevölkerungsbewegungen waren für die mitteleuropäische Region immer bezeichnend. In diesem Band werden die Materialien eines zu diesem Thema im Jahre 2001 veranstalteten Symposiums veröffentlicht.

Dr. Repkény István: A magyarországi svábok tündöklése és bukása

Im persönlichen Ton geschriebene Werke sind gute Ergänzungen zu wissenschaftlichen Fachpublikationen. Die Denkschrift von Dr. István Repkény gehört zur letzteren Kategorie.

Josef Volkmar Senz: Geschichte der Donauschwaben

In dem in dieser Form zum ersten Mal 1987 erschienenen Werk von Josef Volkmar Senz wird die Geschichte der Donauschwaben von der Zeit der Türkenkriegen bis zur Charta der Vertriebenen dargestellt.

Karl-Peter Krauss: Quellen zu den Lebenswelten deutscher Migranten im Königreich Ungarn im 18. und frühen 19. Jahrhundert

Im neuesten Band der Schriftenreihe des Instituts für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde werden Quellen aus der Zeit der Ansiedlung in Ungarn veröffentlicht.

Minderheiten und Mehrheiten in ihren Wechselbeziehungen im südöstlichen Mitteleuropa

In dem zu Ehren von Gerhard Seewann herausgegebenen Studienband wurden 26 Studien zu minderheitenbezogenen Themen in Mitteleuropa veröffentlicht.

Reinhold Drescher: Leben und Wirken deutscher Menschen in Ungarn

Die Beziehung zwischen Deutschland und Ungarn war seit den Anfängen eng. Reinhold Dreschers Buch erleuchtet zahlreiche Aspekte des deutsch-ungarischen Zusammenlebens.

Johann Fritz: Kakasd

26 Jahre nach dem deutschsprachigen Erscheinen wurde heuer die Ortsmonographie der Tolnauer Gemeinde Kakasd auch auf Ungarisch veröffentlicht.

Endre Gábor Biki: Máriakéménd története

Eine ortskundliche Darstellung ist auch eine Werbung der behandelten Ortschaft. Deshalb ist es wichtig, dass sie sowohl inhaltlich als auch äußerlich anspruchsvoll gestaltet wird. Das dieses Jahr erschienene Buch über Kemend/Máriakéménd ist es eindeutig gelungen.

Ágnes Tóth: Rückkehr nach Ungarn 1946-1950

2008 erschien das Buch von Ágnes Tóth auf Ungarisch, das einen früher kaum wahrgenommenen Aspekt der Vertreibung untersuchte: das Schicksal derjenigen, die nach Ungarn zurückkehrten.

Georg Wildmann et al.: Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien 1944-1948

In den 40er Jahren mussten die Donauschwaben in Jugoslawien enorm viel Grausamkeit erleben. Dieses Buch erschien 50 Jahre nach dem Ende der Heimsuchungen.

Dr. Lajos Kis-Tóth – Dr. Edit Tamás (Hg.): Volt egyszer egy Józseffalva

Ungarndeutsche gibt es nicht nur in Transdanubien oder in der Batschka. Die in diesem Band behandelte Ortschaft, Józseffalva liegt zum Beispiel in der Tokajer Region.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.