János Guth aus Großmanok/Nagymányok verbrachte vier Jahre in sowjetischer Zwangsarbeit. In diesem Buch werden seine in Gefangenschaft geschriebenen Tagebücher veröffentlicht.
Bevölkerungsbewegungen waren für die mitteleuropäische Region immer bezeichnend. In diesem Band werden die Materialien eines zu diesem Thema im Jahre 2001 veranstalteten Symposiums veröffentlicht.
Im persönlichen Ton geschriebene Werke sind gute Ergänzungen zu wissenschaftlichen Fachpublikationen. Die Denkschrift von Dr. István Repkény gehört zur letzteren Kategorie.
In dem in dieser Form zum ersten Mal 1987 erschienenen Werk von Josef Volkmar Senz wird die Geschichte der Donauschwaben von der Zeit der Türkenkriegen bis zur Charta der Vertriebenen dargestellt.
Im neuesten Band der Schriftenreihe des Instituts für Donauschwäbische Geschichte und Landeskunde werden Quellen aus der Zeit der Ansiedlung in Ungarn veröffentlicht.
Die Beziehung zwischen Deutschland und Ungarn war seit den Anfängen eng. Reinhold Dreschers Buch erleuchtet zahlreiche Aspekte des deutsch-ungarischen Zusammenlebens.
Eine ortskundliche Darstellung ist auch eine Werbung der behandelten Ortschaft. Deshalb ist es wichtig, dass sie sowohl inhaltlich als auch äußerlich anspruchsvoll gestaltet wird. Das dieses Jahr erschienene Buch über Kemend/Máriakéménd ist es eindeutig gelungen.
2008 erschien das Buch von Ágnes Tóth auf Ungarisch, das einen früher kaum wahrgenommenen Aspekt der Vertreibung untersuchte: das Schicksal derjenigen, die nach Ungarn zurückkehrten.
In den 40er Jahren mussten die Donauschwaben in Jugoslawien enorm viel Grausamkeit erleben. Dieses Buch erschien 50 Jahre nach dem Ende der Heimsuchungen.
Ungarndeutsche gibt es nicht nur in Transdanubien oder in der Batschka. Die in diesem Band behandelte Ortschaft, Józseffalva liegt zum Beispiel in der Tokajer Region.
Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.