In dem vorliegenden Buch sind 300 Gedichte aus 400 Jahren zu finden. Von Martin Opitz bis Günter Grass enthält es Werke, die die hohe Niveau der deutschen Dichtkunst ausgezeichnet repräsentieren.
Der hier besprochene Band war ursprünglich nicht für die große Öffentlichkeit bestimmt. Seine Geschichten waren zu spannend, um nicht in einem Buch veröffentlicht zu werden
Ungarndeutschen und „Reichsdeutschen” wurde im Zweiten Weltkrieg oft das selbe Schicksal erteilt. Im Roman des 1940 geborenen pensionierten Lehrers Gerd Schneider schließen drei Soldaten eine Freundschaft fürs Leben.
Die hier behandelte Zusammenfassung donauschwäbischer Geschichte und Kultur ist in Zusammenarbeit der anerkanntesten Forscher der Volksgruppe erstanden.
Noch bis zum 4. Mai ist die Ausstellung Gyula das Tauschkind im Ulmer Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm anzusehen. Dieser Band ist ihr Katalog, der auch einen virtuellen Museumsbesuch ermöglicht.
Ferenc Selymesi stellte diesen Band zum Andenken an seinem Großvater zusammen. Das Werk dokumentiert die Ereignisse des Ersten Weltkrieges durch persönliche Memorabilien.
Glücklicherweise ist die Vergangenheit von Wudersch/Budaörs gut erforscht. Die zahlreichen Monografien werden in diesem Band durch primären, von den einstigen Bewohnern der Stadt selbst verfassten Quellen ergänzt.
Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.