Ein lehrreiches Buch für Schulkinder, aber auch für Eltern und Pädagogen, damit sie sich in den Sommerferien nicht langweilen und ihr Wissen erweitern.
Ein Buch für alle, die sich für das Leben der Deutschen in Rumänien in der zweiten Hälfte des 20. Jh. interessieren, und über solche Details lesen möchten, die in Geschichtsbüchern nicht zu finden sind.
Wissensteilung, methodische Ideenbörse der Pädagogen, praktische Informationen und täglich auftauchende Probleme der Träger und Leiter wurden an der UMZ-Fachtagung in Fünfkirchen unter die Lupe genommen.
Sie erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung des Nationalitätenunterrichts, des ungarndeutschen Bildungswesens, für ihr mehr als 30-jähriges hohes berufliches und pädagogisches Wirken, für ihre Tätigkeit als Schulgründerin, -leiterin und -entwicklerin.
Mit über zweihundert SchülerInnen aus ungarndeutschen Grund- und Mittelschulen wurde das diesjährige Landesfinale des Ungarndeutschen Rezitationswettbewerbs veranstaltet.
2018 wurde im Tschasarteter Kindergarten das erste Mal eine Nationalitätenwoche durchgeführt. Seitdem wird jedes Jahr dieses Projekt organisiert, um eine Tradition zu schaffen.
Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.
Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.