Um die tausend Bilder und auch Videoaufnahmen wurden dem Zentrum zugeschickt. Auch dieses Jahr ist es hervorragend gelungen zu zeigen, dass die schöne alte Tracht auch heute noch tragbar ist.
Das Zentrum hat vor drei Jahren eine 24 Minuten lange Reportage gedreht, welche einen Einblick in das heutige ungarndeutsche Dasein gewährt und über die Tätigkeit der Kulturinstitution berichtet.
Im Herbst wird der Wettbewerb der Bilder bereits zum zehnten Mal ausgeschrieben. Bis dahin gibt es noch ein wenig Zeit, sich vorzubereiten und Fotos zu machen. Die ausdrucksvollsten Bilder der ersten fünf Jahre sind bereits in einem schönen Bildband erschienen. Geplant ist eine Fortsetzung, wer weiß, vielleicht auch mit Ihren Fotos...
Die MitarbeiterInnen der Abteilung beschlossen, die Nationalitätenbibliotheken aufzusuchen, um die bestehenden Partnerschaften zu vertiefen und zu pflegen bzw. neue aufzubauen
„Ewig liest man über etwas, aber wenn man in eine Ausstellung geht oder einen Ort besucht, ist auf einmal alles echt. Man kann es anfassen, fühlen und verstehen!"
Sonnenschein, eine kühlende Brise, grüne Bäume, leichte Unterhaltung, die von Jazzklängen begleitet wird. In dieser Atmosphäre klang am Mittwoch, dem 7. Juni, die vierte Veranstaltungssaison auf dem Hof vom Haus der Ungarndeutschen aus.
Im Rahmen der erfolgreichen Programmreihe des Zentrums namens Zu Gast im HdU gab es Besuch aus dem malerischen Komitat Borschod-Abaujwar-Semplin im Budapester Haus der Ungarndeutschen. Zurzeit arbeiten zwölf örtliche deutsche Nationalitätenselbstverwaltungen im Komitat.
Um die tausend Bilder und auch Videoaufnahmen wurden dem Zentrum zugeschickt. Auch dieses Jahr ist es hervorragend gelungen zu zeigen, dass die schöne alte Tracht auch heute noch tragbar ist.