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Rückblick: 10TRUM

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Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek feierte am 30. September 2014 mit einer Geburtstagsfeier im Haus der Ungarndeutschen das 10. Jubiläum seiner Gründung. Aus diesem Anlass hat das Zentrum eine 24 Minuten lange Reportage gedreht, welche einen Einblick in das heutige ungarndeutsche Dasein gewährt und über die Tätigkeit der Kulturinstitution berichtet. Im Film erzählen Eva Gerner, Ibolya Hock-Englender, Eva Mayer, Otto Heinek und Johann Schuth auch über ihre Gedanken bezüglich der Gegenwart und Zukunft der Ungarndeutschen.

Seit mehr als einem Jahrzehnt berichten die Mitarbeiter des Instituts über die deutsche Nationalität auf dem zweisprachigen Nachrichtenportal zentrum.hu und der Facebook-Seite vom Zentrum facebbok.com/zentrum.hu bzw. organisieren landesweite Wettbewerbe wie Blickpunkt und Abgedreht!, sowie seit Herbst 2013 die Veranstaltungsreihe Zentrum-Programme im HdU.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.