NachrichtenProf. Dr. Loránt Tilkovszky feiert Geburtstag

Prof. Dr. Loránt Tilkovszky feiert Geburtstag

Am 19. März 2007 feierte der renommierte ungarische Historiker, Prof. Dr. Loránt Tilkovszky seinen 80. Geburtstag. 1999 erhielt er für seine Verdienste in der Erforschung der Geschichte der Ungarndeutschen im 20. Jahrhundert die höchste ungarndeutsche Auszeichnung, die „Ehrennadel in Gold für das Ungarndeutschtum“.

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2002 wurde ihm auch die höchste Auszeichnung der Fünfkirchener Deutschen, der Lenau-Preis verliehen.

Die offizielle (staatliche) Anerkennung seiner Tätigkeit auf dem Gebiet der ungarischen Geschichtswissenschaft läßt sich bedauerlicherweise noch auf sich warten.

Wir gratulieren ihm recht herzlich zu seinem Geburtstag und wünschen ihm auch in der Zukunft viel Geduld, gute Gesundheit und ungebrochene Schaffenskraft.

Die vielseitige Tätigkeit von Prof. Tilkovszky ist in ungarndeutschen Kreisen weitgehend bekannt, wir möchten ihn daher jetzt von einer ganz neuen Seite vorstellen: nämlich als Lenau-Übersetzer. Er hat die Kopie seines karierten Studentenheftes aus den vierziger Jahren mit den Übersetzungen dem Zentrum-Bibliothek freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.