Bibliothek @deBücherspende an die Bibliothek

Bücherspende an die Bibliothek

Am 21. Januar 2008 erhielt die Zentrum-Bibliothek eine wertvolle Büchersammlung mit 193 Bücher. Hiermit danken wir Balázs Palikó für die großzügige Spende!

Die Mehrzahl der Spende stammen aus der Serie Engelhorn’s allgemeine Roman-Bibliothek. Die Serie wurde an der Wende des 19-20. Jahrhunderts vom Stuttgarter Engelhorn Verlag ausgegeben, ihre preiswerte Bänder erschiene jede zweite Woche – nach amerikanischem Muster. In der Serie können wir solchen Vertreter der Belletristik der Epoche finden, wie der von seinem Sherlock Holmes-Geschichten berühmte Sir Arthur Conan Doyle oder Henry Rider Haggard, der mit König Salomons Schatzkammer einen Klassiker der Abenteuerliteratur schrieb.

Neben der Engelhorn-Reihe gibt es sämtliche romantische Werke vom Anfang der 20. Jahrhunderts in der Sammlung, zum Beispiel kann man unter dieser Bücher viele Romane von Hedwig Courths-Mahler finden. Das Material ist nicht so sehr wegen des literarischen Werts ihrer Werke interessant, sondern dass durch diese Sammlung man ein gutes Blick auf die Lektüren der Bürgerfrauen des frühen 20. Jahrhunderts bekommt.

Links:

Ungarndeutsche Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.