HauptnachrichtHilfe beim Forschungsprojekt gesucht

Hilfe beim Forschungsprojekt gesucht

Ágnes Tóth, wissenschaftliche Hauptmitarbeiterin des Instituts für Minderheitenforschung des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrums an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften bittet die LeiterInnen der Selbstverwaltungen bei ihrer Forschung um Hilfe.

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In ihrem Projekt untersucht sie, was für staatliche und politische Geste nach der Wende in Ungarn bezüglich der Verschleppung und Vertreibung der Ungarndeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg gemacht wurden, beziehungsweise in welchen Formen und wie auf ländlicher und örtlicher Ebene heute daran gedacht wird.

Detaillierte Informationen bezüglich des Projekts sind im Anhang zu finden.

Der Fragebogen >>>

Kontakt:
Ágnes Tóth
Ungarische Akademie der Wissenschaften
Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum
Institut für Minderheitenforschung
Adresse: 1250 Budapest, Pf. 20.
E-Mail: toth.agnes@tk.mta.hu

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.