HauptnachrichtKrisztina Csordás: Rückblick auf mein Praktikum

Krisztina Csordás: Rückblick auf mein Praktikum

Während meines – leider nur – einwöchigen Praktikums beim Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrum fühlte ich mich sehr wohl, und konnte mit vielen schönen Erlebnissen heimkehren.

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Schon am ersten Tag bekam ich eigentlich viele Aufgaben, und die meisten von diesen waren sehr geeignet dafür meine Sprachkenntnisse ein bisschen zu verbessern. Ich muss gestehen, ich kann mich noch sprachlich weiterentwickeln.
In der Vertretung des Zentrums nahm ich an einer Vernissage im Goethe-Institut teil. Mein Bericht über die Fotoausstellung wurde sogar auf der Webseite vom Zentrum veröffentlicht. Es war für mich ein sehr großes und schönes Erlebnis den Fotografen Ernő Horváth zu treffen, der bereits im Jahre 1989 fotografiert hatte. Ich war auch in der Burg. Wir brachten frühere Ausgaben der Neuen Zeitung von der Ungarndeutschen Bibliothek ins Minderheitenforschungsinstitut zum Digitalisieren. Ich konnte auch die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen besuchen. Kulturreferentin Angelika Pfiszterer  stellte mir den Aufbau der LdU vor und erzählte über die Geschäftsstelle bzw. führte mich im Haus herum. Vielen Dank dafür!

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Am Meisten gefiel mir die Veranstaltung am letzen Tag meines Praktikums. Eine hervorragende Jazzformation namens FM-Café gab ein Konzert. Das Zentrum hat mit diesem Sommerfest die erste Saison der Veranstaltungsreihe Zentrum-Programme im HdU 2013/2014 abgeschlossen. An der Organisation durfte auch ich aktiv teilnehmen. In der Pause des Konzerts fand eine Führung durchs Haus der Ungarndeutschen statt. Die Stimmung war super, alle fühlten sich wohl und ich genoss die Vorbereitungsarbeiten auch sehr.

Ich bin froh, mich für das Zentrum entschieden zu haben. Ich kann ein Praktikum beim Zentrum jedem nur empfehlen. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern im Haus der Ungarndeutschen, ganz besonders bei Zentrum-Direktorin Mónika Ambach, für die Praktikumsmöglichkeit, beim Büroleiter Lajos Grund für seine „Mentorarbeit”, beim Bibliothekar István Mayer für die viele Unterstützung und Hilfe, und bei Allen für die wunderbare und abwechslungsreiche Woche.

Krisztina Csordás
Schülerin des Ungarndeutschen Bildungszentrums in Baje

„Geschichte lebt in Menschen, Stimmen und Familien”

Vor 80 Jahren begannen Flucht und Vertreibung der Deutschen aus Ungarn. Aus diesem Anlass wurde im Wuderscher Heimatmuseum eine Historikertagung veranstaltet.

Stabiler Betrieb und starke Bildungsergebnisse

Neben der Bilanz der vergangenen Monate standen bei der jüngsten Sitzung der Vollversammlung der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen auch die Aufgaben der kommenden Jahre im Mittelpunkt.

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Mit einem Fest der Freundschaft und Begegnung haben Tarian und Staufenberg das 35-jährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft gefeiert.

Schlepp Ferenc: Agostyán község története 1733-2004-ig

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