SchnellnachrichtenComic-Seminar in Frankfurt am Main - Bildbericht

Comic-Seminar in Frankfurt am Main – Bildbericht

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Mitte August 2014 fand in Frankfurt am Main der Comic-Workshop „Mein Europa 20XX” mit der Unterstützung des EU-Programms Jugend in Aktion statt. An der Fortbildung nahmen auch ungarische Jugendliche unter der Leitung von Adrienn Brambauer-Szigriszt teil. Im Folgenden ist der Fotobericht von einem der TeilnehmerInnen, Krisztián Bayer anzuschauen bzw. zu lesen.

Am 16. August fuhren wir am Nachmittag los. Als wir am Frankfurter Flughafen angekommen sind, merkten wir erst, wie groß da alles ist, und dass es fast jede Minute ein Flugzeug landete. Vom Flughafen wurden wir dann von Julia abgeholt, sie war sehr nett.

Bericht_Bayer Krisztián

Am nächsten Tag besuchten wir die Stadt und das Goethe-Haus.

Am Nachmittag machten wir eine Stadtrallye. Dazu bekamen wir Bilder von Orten und eine Karte der Stadt. Mit Hilfe der Bilder mussten wir dann diese Orte finden und von ihr ein Foto machen. Unsere Gruppe machte es am einfachsten, wir gingen nämlich zum Touristeninfo und da wurde uns erklärt, wo man was findet.

Nach dem Abendessen besuchten wir noch das Apfelweinfestival.

Bericht_Bayer Krisztián7

Auf dem Nachhauseweg stiegen wir auf das Dach eines Einkaufszentrums, von wo wir eine fantastische Aussicht hatten.

Bericht_Bayer Krisztián8

Am Montag hatten wir dann den ersten Workshop, der von Artur Klose gehalten wurde. Wir mussten einfach nur ein Paar Charaktere zeichnen. Die Workshops machten immer Spaß und Herr Klose, unser Workshop-Leiter gab uns sehr gute und nützliche Tipps.

Am Nachmittag besuchten wir die Börse, wir konnten die Arbeit der Makler näher kennen lernen und es wurde uns erklärt, wie eine Börse weltweit funktioniert.

Am Dienstag entwarfen wir ein neues Europawappen für die Zukunft.

Bericht_Bayer Krisztián14

Am Nachmittag besuchten wir das Geldmuseum.

Am Abend bemalten wir T-Shirts, die wir mit allen TeilnehmerInnen zur Erinnerung unterschreiben ließen.

Bericht_Bayer Krisztián17

Am nächsten Vormittag hatten wir erneut einen Workshop, wo wir schon Comics zeichneten.

Am Nachmittag hatten wir einen Theater-Workshop, der uns sehr viel Spaß bereitete.

Bericht_Bayer Krisztián22

Am Donnerstag fingen wir endlich an die Comics zu zeichnen, unser Workshop-Leiter gab wieder sehr gute Ideen, wie man bestimmte Geschehnisse und Figuren zeichnen kann.

Am Nachmittag besichtigten wir das Filmmuseum, das mir sehr gefiel, vor allem die Greenscreen-Technik. Wir sahen uns alte Kurzfilme an.

Am selben Abend veranstalteten wir einen Kino-Abend mit Popcorn, Chips und Cola, und sahen zwei Filme an. Am nächsten Tag machten wir unsere Comics fertig.

Am Nachmittag gingen wir auf den Maintower, von wo es auch einen herrlichen Ausblick gab.

Bericht_Bayer Krisztián32

Am Abschlussabend präsentierten wir dann unsere Werke und erhielten unsere Youth-Pässe, die die erfolgreiche Teilnahme am Comic-Seminar bestätigten.

In diesem Projekt war meiner Meinung nach das Beste, dass es in Frankfurt gehalten wurde, und ich – vor allem beim Essen – die unterschiedlichsten Sprachen der TeilnehmerInnen auf einmal hörte. Außerdem ist die Stadt auch wunderschön, mit der Altstadt und den Hochhäusern nebeneinander.

Bericht_Bayer Krisztián37

Es war eine sehr schöne Woche und eine tolle Erfahrung!

Krisztián Bayer

Der Bericht von Szonja Sziebert >>>

 Der Bericht von Gerda Zirnstein >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.