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Essen Sie heute kein Huhn, aber um so mehr Bohnen und Linsen…

…damit das Jahr 2015 reich wird!

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Lassen Sie Sich von uns mit dem Neujahrsgedicht von Heinz von Promontor begrüßen!

Heinz von Promontor: Prosit Neujahr!

Es ist schon so Brauch seit viel hundert Jahr
zu Neujahr sich Wünsche zu sagen,
die Wünsche sind gut, doch selten nur wahr,
so hört man es stetig nur klagen.
Es hofft ja der Mensch, so lange er lebt,
so lang er den Atem noch spüret,
ein Wunsch ihn gar oft zum Himmel erhebt,
der selig sein inn’res berühret.
Drum halten wir fest am alten Gebrauch,
am Brauche der Ahnen und Väter,
und wünschen uns Glück zum Jahresschluß auch
und denken – das Glück kommt doch später.
Denn was ist Glück? Wohl nur leerer Klang?
Das Glück wohnt allein in der Seele,
mir ist um das Glück, das eig’ne nicht bang,
wenn nur den rechten Weg ich wähle.
Drum gipfelt mein Wunsch darin nur allein:
Weich nie ein Schritt von den Wegen,
die ‘s Schicksal schrieb ins Herz dir hinein,
dann blüht dir der reichlichste Segen.
Ist’s Jahr dann vorbei, an dich stell die Frag:
„Bin richtig das Jahr ich gewandelt?”
Sei glücklich, wenn du mit jedem Herzschlag
kannst sagen: „Ich hab’ recht gehandelt!”
Und in diesem Sinn ruf fröhlich ich aus:
„Vor Unglück der Herr euch bewahre,
bring Segen nur stets in euer Haus;
nun Prosit zum neuen Jahre!”

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.