NachrichtenDeutscher Nationalitätentag zum ersten Mal in Waschad

Deutscher Nationalitätentag zum ersten Mal in Waschad

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie ein Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Die Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung der Gemeinde Waschad/Varsád im Komitat Tolnau veranstaltete am 28. Mai 2016 den ersten deutschen Nationalitätentag. Die Veranstaltung begann mit der Eröffnung der Ausstellung der Volkskünstlerin Maria Trautman. Die Ausstellung wurde aus gestickten Tischdecken, in Volkstracht gekleideten Puppen und aus Patschkern zusammengestellt.

Das Kulturprogramm gestalteten die Kinder des Kindergartens Sonnenblume, die Waschader traditionspflegenden Tanzgruppen, die Tanzgruppe Grüne Wiese aus Jink/Gyönk und die Kindertanzgruppe Grüne Wiese, die Szaki-Omis von Sagetal/Szakadát und der Deutsche Chor Sonnenblume aus Sumpa/Zomba. Die Tanzgruppe Hoffnung von Waschad trug echte deutsche Kleidungsstücke. Während des Programms konnten die auftretenden Gruppen und die Zuschauer aus verschiedenen schwäbischen Kuchen schmausen. Zum Schluss wurde der Maibaum ausgetanzt.

Anita Zsuzsanna Dörmer
Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung der Gemeinde Waschad

Fotos: Deutsche Nationalitätenselbstverwaltung der Gemeinde Waschad

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.