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Der Weg ins Finale

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Der Weg ins Landesfinale des ungarndeutschen Rezitationswettbewerbes ist überhaupt nicht einfach und dauert Monate lang. Zuerst müssen die SchülerInnen ihr Können in ihren Schulen, dann auf lokaler Ebene unter Beweis stellen, und schließlich können sie sich bei einem der Regionalentscheide für das Finale in Budapest qualifizieren.

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Die regionale Runde der Komitate West- und Nordtransdanubiens, sowie der Hauptstadt Budapest findet traditionsgemäß seit langen Jahren in Wieselburg-Ungarisch Altenburg, in der Móra-Grundschule statt. Am 3. März 2017 versammelten sich die Kinder, ihre Eltern und ihre Pädagogen zur Eröffnung in der Aula. Begrüßt wurden sie vom Vizebürgermeister der Stadt, Dr. János Iváncsics und vom Hauptorganisator Robert Wild.

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Die TeilnehmerInnen konnten im Laufe des Vormittags ihre gewählten Prosastücke und Gedichte einer je dreiköpfigen Jury vortragen, und bei der Bekanntgabe der Ergebnisse am Nachmittag stellte sich heraus, welche SchülerInnen – höchstens acht je Gruppe – diese Region beim Landesfinale am 19. Mai in Budapest vertreten darf.

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Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.