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Hausbesuch in Budapest

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Eine Delegation der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte besucht vom 20.-27. Oktober 2018 Ungarn. Mit dabei sind Lehrer, Journalisten und Abgeordnete. Dabei wollen sie vorrangig ungarndeutsche Institutionen besuchen.

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Sie treffen unter anderem Olivia Schubert, die Vorsitzende der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Emmerich Ritter, den Parlamentsabgeordneten der Ungarndeutschen und am 25. Oktober besuchten sie das Haus der Ungarndeutschen. Dort trafen sie Zentrum-Direktorin Monika Ambach und den Chefredakteur der Neuen Zeitung, Johann Schuth, um sich über die Tätigkeiten des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums und Bibliothek sowie des Verbandes Ungarndeutscher Autoren und Künstler und über die Medienlandschaft der Ungarndeutschen zu informieren. Sie sahen sich auch die Ungarndeutsche Bibliothek an.

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Die Arbeit der IGMF und auch der Besuch in Ungarn dienen der Völkerverständigung und der europäischen Einigung. Sie wollen die deutsch-ungarischen Kontakte vertiefen. Osteuropa ist seit Gründung der IGFM im Jahre 1972 einer der regionalen Schwerpunkte ihrer Arbeit.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.