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Blickpunkt 2018 – Die Finalisten

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Zum elften Mal ging Blickpunkt – Wettbewerb der Bilder in der Kunsthalle zu Ende. In den drei Kategorien (Foto, Archivbild, Postkarte) wurden dieses Jahr insgesamt 301 Beiträge ins Rennen geschickt.

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Wie gewohnt wurden alle Bilder am 17. November in der Form einer Projektion untermalt von Livemusik dem Publikum gezeigt bzw. die in die Endrunde gelangten Werke ausgestellt.

Weitere Informationen über die Preisträger >>>

Die Preisträger und die Finalisten von Blickpunkt 2018:

Der Blickpunkt Kalender 2019 ist erschienen! >>>

Bilder von der Veranstaltung >>>

Aus den Bildern der Endrunde wird wieder eine Wanderausstellung zusammengestellt, die das Land bereist.
Möchten Sie, dass die Ausstellung auch in ihrer Ortschaft zu sehen sein soll? Dann nehmen Sie bitte Kontakt zum Zentrum-Büro auf (+36-1-373-0933, info@zentrum.hu)!

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Förderer: Deutsche Botschaft Budapest, Ministerium für Humanressourcen (NEMZ-KUL-18-0399), Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen, Institut für Ethnologie des Humanwissenschaftlichen Forschungszentrums der Ungarischen Akademie der Wissenschaften,  Zeitschrift Barátság, Neue Zeitung, Unser Bildschirm, Treffpunkt am Vormittag.

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Kunst und Handwerk im Fokus

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Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.