HdU programme @deCafé Klimt - Theaterabend

Café Klimt – Theaterabend

Mittwoch, 30. Januar 2019 um 18.00 Uhr
im Haus der Ungarndeutschen (Lendvay u. 22, 1062 Budapest)

KEINE FREIEN PLÄTZE MEHR!

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„Café Klimt“ konzentriert sich auf sieben verschiedene Frauenfiguren der Sezessionszeit, die alle von einer einzigen Schauspielerin gespielt werden.

Durch die Probleme der einzelnen Frauenfiguren, Musik und Projektionen verbildlicht die Vorstellung das Jahr 1918: Krieg, Frieden und die letzten Takte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.

Schauspielerin: Ildikó Frank
Klavier: Dániel Bagi
Text: Zoltán Ágoston
Österreichischer Lektor: Andreas Kosek
Bühne und Kostüm: Eszter Tünde Torbán

WICHTIG! Die Teilnahme ist kostenlos, aber nur nach vorheriger Anmeldung möglich bis zum 28. Januar unter: info@zentrum.hu oder 1/373-0933 (Registration erfolgt nach Reihenfolge.)

Facebook-Event der Veranstaltung >>>

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Förderer der Veranstaltung:
Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen
Ministerpräsidentenamt • Staatssekretariat für die Beziehungen zu den Kirchen und zu den Nationalitäten
Fondverwalter Gábor Bethlen
NEMZ-KUL-19-1047

 

Organisiert vom:
Ungarndeutsches Kultur- und Informationszentrum und Bibliothek

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.