default @deVier Goldmedaillen beim 10. Volkstanzfestival für Jugendliche und Erwachsene des Landesrates

Vier Goldmedaillen beim 10. Volkstanzfestival für Jugendliche und Erwachsene des Landesrates

Möchten Sie über ähnliche Themen erfahren?
Drücken auch Sie einen Like auf die –> Zentrum Facebook-Seite

Bereits zum zehnten Mal wurde das landesweite ungarndeutsche Volkstanzfestival für Jugendliche und Erwachsene veranstaltet, diesmal am 19. November, Austragungsort war das Deutsche Nationalitätengymnasium (DNG) in Budapest. Es nahmen insgesamt sieben ungarndeutsche Tanzgruppen teil, und trotz der Pandemie wurden sogar von fünf Gruppen neue Choreographien präsentiert.

Auf dem Festival bewertete auch dieses Jahr eine professionelle Jury die Darbietungen und gab den Gruppen konstruktives Feedback, um ihre Tanzfähigkeiten zu verbessern. Die Bewertung der Jury kann als Leitfaden für die Festlegung professioneller Ziele für die Vereine und die Beseitigung von Fehlern dienen, damit die Gruppen auch nach drei Jahren wieder mit weiteren qualitativ hochwertigen Auftritten zum nächsten Tanzfestival zurückkehren können.

Die Kriterien des Bewertungssystems vom Landesrat der ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen und die renommierten Persönlichkeiten in der Jury, wie Choreograph Mihály Mausz, Tanzdirektor des Ungarischen Staatlichen Volksensembles György Ágfalvi, Dozentin und Leiterin des Ungarndeutschen Forschungszentrums Dr. Maria Erb, Dirigent József Apaceller und Vorsitzende der Sektion für Volkstanz des Landesrates Julianna Szabó, halfen den Gruppen, die ungarndeutschen Tanztraditionen authentisch zu bewahren.

Unter den vorgestellten Choreographien wurden die folgenden Gruppen mit der Qualifikation Gold ausgezeichnet:

  • Pergő-Rozmaring Tanzgruppe Waschludt
  • Werischwarer Heimatwerk
  • Fünfkirchen-Leőwey Tanzgruppe
  • Wemender Tanzgruppe

Die Qualifikation Silber erhielten folgende Gruppen:

  • Heimat Tanzgruppe Badeseck
  • Jugendtanzgruppe des Vereins Junger Haraster Schwaben
  • Volkstanzensemble Brüderlichkeit, Ödenburg

Die prestigeträchtigste Auszeichnung des Festivals, der Festivalpreis, ging an die Tanzgruppe Fünfkirchen-Leőwey, die Gruppe ist bis zum nächsten Volkstanzfestival stolzer Besitzer dieses Titels.

Drei Tanzgruppen schlossen das Festival mit einem doppelt erfreulichen Ergebnis ab: Sie haben die Ehre, für die nächsten drei Jahre bei der Landesgala der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen aufzutreten und das Festprogramm der Gala mit ihren hervorragenden Tanzvorführungen zu bereichern.

  • Fünfkirchen-Leőwey Tanzgruppe: LdU-Gala 2023
  • Werischwarer Heimatwerk: LdU-Gala 2024
  • Wemender Tanzgruppe: LdU-Gala 2025

Die Veranstaltung wurde vom Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) und der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen unterstützt.

Landesrat

Weitere Veranstatlungsfotos >>>

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.