HauptnachrichtDer zweite Podcast der neuen LdU-Serie wurde aufgenommen

Der zweite Podcast der neuen LdU-Serie wurde aufgenommen

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Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) startet eine neue Podcast-Serie, in der Führungskräfte, Experten und Partner der deutschen Nationalität in Ungarn über kulturelle, soziale und politische Fragen des Ungarndeutschtums diskutieren.

Josef Weigert, Alfred Manz, Katalin Győri-Meiszter und Tekla Matoricz

Im zweiten Teil unterhielt sich Journalistin Tekla Matoricz mit Josef Weigert, dem Institutsleiter des Ungarndeutschen Pädagogischen und Methodischen Zentrums, mit Katalin Győri-Meiszter, der Vorsitzenden der Bohler Deutschen Selbstverwaltung und ehemaligen Lehrerin der Bohler Schule, sowie mit UBZ-Lehrer Alfred Manz, dem Mitglied der LdU-Vollversammlung und früheren langjährigen Vorsitzenden des Bildungsausschusses. Im Mittelpunkt der Sendung standen die Lage und die Herausforderungen des ungarndeutschen Bildungswesens.

Quelle: LdU-Presse

Der erste und der zweite Podcast werden nach der noch laufenden Nachbearbeitung in Kürze verfügbar sein. Über ihre Veröffentlichung werden wir berichten.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.

Eins, zwei, drei, Dramenfestival!

Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

Die deutsche Nationalitätenliste hat kein Mandat errungen – der Bedarf an gemeinschaftlicher Vertretung bleibt weiterhin stark

Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.