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Künstliche Intelligenz im Geschichtsunterricht

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Vor Kurzem wurde ein zweitägiger Fortbildungskurs für Lehrkräfte für Geschichte in deutscher Sprache am Ungarndeutschen Bildungszentrum in Baje/Baja organisiert.

Dank der finanziellen Unterstützung der Zentralstelle für Auslandsschulwesen werden solche Workshops schon seit Jahren veranstaltet, um den Pädagogen die Möglichkeit zu fachlichen Gesprächen zu geben, wodurch der Unterricht verbessert und erneuert werden kann.

Das Programm begann am Freitag, dem 8. November, mit einem Vortrag von Gábor Kertész, der am Deutschen Nationalitätengymnasium in Budapest unterrichtet. Das zweite Referat hielt Miklós Tencz, Lehrer am Valeria-Koch-Bildungszentrum in Fünfkirchen/Pécs. Digitale Techniken, neue Programme, die bei der Zusammenstellung abwechslungsreicher Aufgaben helfen können, wurden vorgestellt und in der Praxis ausprobiert. Am darauffolgenden Tag sprach Péter Bánáti, Bibliothekar des Valeria-Koch-Bildungszentrums, über das Potenzial der künstlichen Intelligenz im Geschichtsunterricht. Im Vortrag wurden auch die Schritte, die zur Entstehung der KI führten, und die Anwendungsmöglichkeiten behandelt. Es wurde auch angesprochen, wie das Erscheinen der KI das Lernen und den Unterricht verändert.

Die Lehrkräfte aus Budapest, Raab/Győr, Debrezin/Debrecen, Pásztó, Werischwar/Pilisvörösvár, Ödenburg/Sopron und Wesprim/Veszprém konnten während der beiden Tage einen nützlichen Gedankenaustausch führen und konnten um wertvolle Erfahrungen reicher nach Hause zurückkehren.

Elizabeth Kemmer

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

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Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.

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Das Ergebnis zeigt auch, dass viele es für wichtig halten, dass ihre Gemeinschaft mit einer eigenständigen Stimme im öffentlichen Leben präsent ist.

Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Die beiden Bände richten sich an all jene, die die großen historischen Prozesse aus der Perspektive individueller Lebenswege verstehen möchten.

Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.