Diese besondere zweiteilige Publikation will nicht belehren, urteilen oder Geschichte erklären. Sie erzählt einfach wahre Geschichten und Lebenswege aus einem vergangenen Jahrhundert.
Das hie empfohlene Buch ist ein tiefbewegender Roman über die Suche nach Identität in der Fremde, die vielen Facetten der Einsamkeit und die immer neu zu schöpfende Kraft, sie zu überwinden.
Das hier vorgestellte Buch ist ein wissenschaftliches Grundlagenwerk, das einen außergewöhnlich tiefen Einblick in eine multiethnische, sich neu formierende Welt bietet.
Der Studienband eröffnet einen facettenreichen Blick auf die historischen Wechselwirkungen von Wasser, Gesellschaft und Raum und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis frühneuzeitlicher Umwelt- und Migrationsprozesse.
Dies ist ein wertvolles Buch für Heimatfreunde, Volkskundler und alle, die sich für das Alltagsleben und die Traditionen der Ungarndeutschen interessieren.
Das liebevoll gestaltete Werk, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet, wird allen empfohlen, die sich für das kulturelle und musikalische Erbe derUngarndeutschen interessieren.
Dieses Buch richtet sich in erster Linie an alle, die sich für Volkskultur, sprachliches Erbe, religiöse Weltdeutung oder kollektives Gedächtnis interessieren.
Ein Buch nicht nur für Historiker und Heimatforscher, sondern auch für alle, die sich für die kulturelle Identität und das historische Erbe von Altofen interessieren.
Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.
Auch in diesem Jahr wurde das regionale Dramenfestival in Ugod – mit der Teilnahme von etwa 150 SchülerInnen aus 11 ungarndeutschen Grundschulen aus Westungarn und der Hauptstadt – veranstaltet.