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Buchtipp

Harald Heppner (Hg.): Das Dorf im Kopf

Eine Publikation für alle, die über eine Welt lesen möchten, die von persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen geprägt ist, aber allmählich verschwindet.

Die Ausgesiedelten. Album über die vertriebenen Saarer 1946 und 1948

Eine Publikation für jene, die der Welt von heute entfliehen und durch die Fotos einer vergangenen Epoche in das Leben eines Dorfes eintauchen möchten. 

Judit Neubauer: Taste of Memories

Ein Buch, das sich nicht nur an Kochbegeisterte richtet, sondern auch an alle, die einen einfachen, aber tiefen Sinn im Leben suchen.

Der Fluss. Eine Donau-Anthologie der anderen Art

Dieser Sammelband ist die perfekte Wahl für alle, die entdecken wollen, wie ein Fluss zu einer Metapher für europäische Kultur und Identität wird.

Tíz talentum. Wenczl József 1945-2014

Eine Publikation für diejenigen, die sich für Volkstanz interessieren, aber auch für alle, die an die Kraft von Kreativität und Engagement glauben. 

Klotz Mária: Új adventi nyitogató

Dieses Buch ist die perfekte Lektüre für alle, die in die Spiritualität der Weihnachtszeit eintauchen und der Hektik des Alltags entfliehen wollen.

Ungarn-Jahrbuch 38

Ein Buch vor allem für jene, die sich für Geschichte, Politikwissenschaft und Literaturwissenschaft interessieren.

Michael W. Weithmann: Die Donau

Weithmanns umfassendes Werk ist eine lesenswerte Lektüre für alle, die sich für die Geschichte Mittel- und Südosteuropas interessieren und mehr darüber erfahren wollen, wie dieser faszinierende Fluss die Schicksale der Völker in diesem Raum geprägt hat.

Irina Marin: Kleine Geschichte des Banats

Ein sehr lesenswertes und gründliches Werk für alle, die die Geschichte einer der komplexesten und vielfältigsten Regionen Mitteleuropas verstehen möchten.

Borbély Anna – Bartha Csilla (Hrsg.): Többnyelvűség Magyarországon

Ein Studienband nicht nur für Experten, die sich für Sprachenfragen interessieren, sondern auch für alle, die die sprachliche Vielfalt in Ungarn, ihre Herausforderungen und die darin steckenden Möglichkeiten verstehen wollen.

Marchut Réka, Tóth Ágnes (Hrsg.): A magyarországi németek II.

Wir empfehlen diese Publikation mit authentischen, zeitgenössischen Quellen allen, die die Geschichte der Ungarndeutschen erforschen oder studieren, um ein tiefgehendes Wissen zu erlangen.

Stefan Sienerth (Hg.): „Immer die Angst im Nacken, meine Erinnerung könnte versagen”

Wir empfehlen diese Publikation allen, die sich für die Geschichte, Kunst und Literatur der südosteuropäischen Region sowie ihre Vertreter interessieren.

Große ungarndeutsche Festivals – wo Tradition auf Gemeinschaft trifft

Neue Folge des Podcasts der LdU ist online.

Zwischen Werzwisch und Kreidepussn

Mariä Himmelfahrt als lebendige Erinnerungskultur der Ungarndeutschen - Im Rahmen des Projekts „Rund um das Jahr, rund um das Land” besuchte eine Gruppe aus Schambek Bonnhard.

Drei Länder, ein Ziel

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„Entschuldigung: Warum muss man die Identität suchen?“

In Erinnerung an Georg Krix.