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Buchtipp

Ernő Buza (Hg.): Mór. Városbarangoló

Dieser Band ist eigentlich ein Informationsheft, das sein Inhalt und seine Ausstattung zu einer kurzen, jedoch wertvollen Ortsmonographie macht.

Klaus J. Loderer (Hg.): Unser Hauskalender 2015

Die aus Ungarn vertriebenen Deutschen eine Nostalgie für die alte Heimat haben. Der jährlich erscheinende Unser Hauskalender hat auch einen festen Platz auf dem Bücherregal der älteren Generation.

Krisztina Pats (Hg.): Újbarok Anno Neudörfl

Aus diesem Buch kann man die Vergangenheit von Neudörfl, einem Dörflein in der Schildgebirge kennen lernen.

Michael Lehmann (Hg.): Der Donauschwabe und sein geistiges Profil

Donauschwaben werden diejenigen genannt, deren Vorfahren im 17-19. Jahrhundert von Deutschland nach Ostmitteleuropa zogen. Aber was bezeichnet sie noch? Diese Frage will das Buch beantworten.

Almut Gaugler (Hg.) Am Rande der Nacht

Ende Oktober: die Uhren wurden schon zurückgestellt, die Tage werden immer kürzer. Man würde am liebsten nach Ferne reisen, aber es ist leichter, die ganze Realität hinter sich zu lassen. Dieses Buch nimmt uns zum Beispiel zu einer Reise nach anderen Welten mit.

Régi német nyelvű egyházi és világi énekek. Szár

Es gibt zahlreiche ungarndeutsche Gesangsbücher, aber der Liederschatz unserer Nationalität ist ebenso wenig einheitlich, wie der ungarische. I In diesem Band werden die Noten und Texte von 132 Liedern veröffentlicht, wie sie in Saar gesungen wurden.

Péhl Gabriella: Főzzél fiam tungit!

Dieser Band ist eine Sammlung deutscher Gerichte aus Schorokschar - und ein bisschen mehr.

Die Gerufenen. Deutsches Leben in Mittel- und Osteuropa

Der vorliegende Band macht das Material einer Ausstellung im Berliner Kronprinzenpalais über die Deutschen in Mittel- und Osteuropa bekannt.

Winfried Halder – Michael Serrer (Hg.): Der weite Weg gen Westen

In diesem Buch wird die Geschichte der Flucht und Vertreibung bzw. die erste Phase der Integration in Deutschland durch Berichten von Menschen und deren Nachfahren behandelt, die diese erlebt haben.

Peter K. Köhler: Das Schwäbische Schimpfwörterbuch

Die „hässlichen” schwäbischen Wörter lernt man weder in der Schule, noch in der Familie, aber vielleicht von diesem Buch.

Ute Michailowitsch – Mirona Stanescu – Gabriella-Nóra Tar (Hg.): Grenzüberschreitungen

Der Band enthält die Materialien einer Klausenburger Tagung über Jugend- und Kinderkultur, an der auch die werdenden Lehrer zu Wort kamen.

Meinolf Arens (Hg.): Der Herkunft eine Zukunft geben: Festschrift für Dr. Ortfried Kotzian

Das vorliegende Buch drückt die Ehre für die wissenschaftliche Tätigkeit des früheren Direktors des Hauses des Deutschen Ostens Ortfried Kotzian aus.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.