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Buchtipp

Rudolf Hartmann: Die Schwäbische Türkei und ihre Volkstrachten

Wie erkennt man, wo ein/e Ungarndeutsche/r herkommt? Heute ist das schwierig, früher halfen dabei die Trachten. Rudolf Hartmanns ethnographischer Klassiker dokumentiert die deutschen Volkstrachten der südlichen Transdanubien.

Die 5. deutschsprachige Literatur, heute

In diesem, in Zusammenarbeit von drei Kulturinstitutionen herausgegebenen Band werden Werke von deutschen Autoren aus Rumänien und Ungarn veröffentlicht.

Emil Franzel: Die Habsburger

Seit dem 15. Jahrhundert bis zur modernen Zeit bestimmten sie Ungarns Geschichte: das Haus Habsburg. In Emil Franzels Buch wird die Geschichte des Königshauses von Anfang an dargestellt.

Miklós Füzes – András Újvári: Die Tragödie einer Generation

In diesem Buch wird die Geschichte der zum Waffen-SS zwangsrekrutierten Ungarndeutschen erzählt.

Gizella Föglein: Nemzetiség vagy kisebbség

Gizella Fögleins Buch bringt die Minderheitenpolitik zwischen 1945 und 1993 mit Abhandlungen und Bekanntgabe von Quellen den Lesern näher.

D. Blumenwitz – G. H. Gornig – D. Murswiek (Hg.): Ein Jahrhundert Minderheiten- und Volksgruppenschutz

2000 wurde in Bonn-Bad Godesberg eine internationale Konferenz zum Thema Minderheitenschutz veranstaltet. Der Band enthält das Material dieser Sitzung.

Ernst Lehmann (Hg.): Eingliederung der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge in Westdeutschland als Unterrichtsaufgabe

Der Band ist eine Handreichung für das Unterricht der Eingliederung der nach dem Zweiten Welkrieg aus Ostmitteleuropa Vertriebenen bzw. Geflüchteten.

Anneliese Kitzmüller, Martin Graf (Hg.): Kinder während der Vertreibung

Dieser Band enthält Erinnerungen solcher Vertriebenen, die die Ereignisse als Kinder erlebt haben.

Meinolf Arens – Ortfried Kotzian (Hg.): Zwei Jahrzehnte seit der Wende von 1989. Die Deutschen im östlichen Europa Band 1.

1989 war nicht nur in der Hochpolitik, sondern auch im Minderheitenwesen ein Wendepunkt. Dieses Buch untersucht das letzte Vierteljahrhundert aus dieser Sicht.

Leopold Egger: Erinnerungen an die donauschwäbische Heimat

Leopold Eggers Lebenswerk, das vor dem Erscheinen dieses Bandes in verschiedenen Zeitschriften publiziert worden ist, beschreibt eindrucksvoll das Leben der Deutschen in der Banat.

Gábor Gonda: Kitaszítva

Gábor Gonda beschäftigt sich in seinem neulich erschienenen Band mit der Nachkriegsgeschichte der süd- und west-transdanubischen Deutschen.

László Gulner: Kőszegfalva története és népszokásai

Die bisher beste Beschreibung von dem Dorf Kőszegfalva (deutsch: Schwabendorf) enthält das 1983 erschienene Werk von László Gulner, das 2003 für das 290-jährige Jubiläum der Gemeinde in erweiterter Form erneut veröffentlicht wurde.

„Wir können stolz auf die Jugend sein, da sie auf die authentische ungarndeutsche Kultur setzt“

Zum zweiten Mal wurde die Endrunde des landesweiten Gesangswettbewerbs ausgetragen.

Komm, spiel doch einfach mit!

Der April begann dieses Jahr mit dem Grundschultheatertag für die Region Süd in Schomberg.

Ergebnisse des 2. Landesfinales des ungarndeutschen Gesangswettbewerbs

Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.

Kunst und Handwerk im Fokus

Die Wanderausstellung mit den Finalisten des Vorjahres vom ungarndeutschen Online-Fotowettbewerb Blickpunkt war in der Karwoche in Bohl zu sehen.