Wie erkennt man, wo ein/e Ungarndeutsche/r herkommt? Heute ist das schwierig, früher halfen dabei die Trachten. Rudolf Hartmanns ethnographischer Klassiker dokumentiert die deutschen Volkstrachten der südlichen Transdanubien.
In diesem, in Zusammenarbeit von drei Kulturinstitutionen herausgegebenen Band werden Werke von deutschen Autoren aus Rumänien und Ungarn veröffentlicht.
Seit dem 15. Jahrhundert bis zur modernen Zeit bestimmten sie Ungarns Geschichte: das Haus Habsburg. In Emil Franzels Buch wird die Geschichte des Königshauses von Anfang an dargestellt.
2000 wurde in Bonn-Bad Godesberg eine internationale Konferenz zum Thema Minderheitenschutz veranstaltet. Der Band enthält das Material dieser Sitzung.
1989 war nicht nur in der Hochpolitik, sondern auch im Minderheitenwesen ein Wendepunkt. Dieses Buch untersucht das letzte Vierteljahrhundert aus dieser Sicht.
Leopold Eggers Lebenswerk, das vor dem Erscheinen dieses Bandes in verschiedenen Zeitschriften publiziert worden ist, beschreibt eindrucksvoll das Leben der Deutschen in der Banat.
Die bisher beste Beschreibung von dem Dorf Kőszegfalva (deutsch: Schwabendorf) enthält das 1983 erschienene Werk von László Gulner, das 2003 für das 290-jährige Jubiläum der Gemeinde in erweiterter Form erneut veröffentlicht wurde.
Heute wurde das zweite Landesfinale des Gesangswettbewerbs für ungarndeutsche SchülerInnen am Budapester Campus der Apor-Vilmos-Hochschule ausgetragen.