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Fachtagung der Familienforscher

Der Arbeitskreis Ungarndeutscher Familienforscher hält am 5. April 2008 in Bonnhard seine jährliche Mitgliedssitzung und Fachtagung ab, wozu alle Interessenten herzlich eingeladen sind.

Bonyhád (Komitat Tolna), Vörösmarty Mihály Művelődési Központ (7150 Bonyhád Széchenyi tér 2.)

10:00 Begrüssung durch den Vorsitzenden der Bonnharder Deutschen Minderheitenselbstverwaltung.

10:15 Mitgliedssitzung.

Tagesordnung

– Jahresbilanz 2007

– Besprechung des Budgets für das Jahr 2008

– Sonstiges

10:45 Vorträge:

– Geschichte der Deutschen in Bonnhard und Umgebung (István Gungl, AkuFF-Mitglied)

– Auszüge aus der Familienforschung der evangelischen Deutschen in Ungarn (György Müller)

14:30 Stadtbesichtigung

Weitere Informationen

István Gungl, Organisator: Tel.: 06/70 36 09 752, e-Mail: sgungl@axelero.hu

Dr. Kornél Pencz, Vorsitzender: Tel.: 06/20 32 66 397, e-Mail: kornelpencz@gmx.net

Links:

Arbeitskreis ungarndeutscher Familienforscher

Helga Kovács verlässt das Zentrum

Die Kollegen haben am 31. März Helga Kovács verabschiedet, die für das Zentrum der Ungarndeutschen ein Jahr lang als Assistentin tätig war. Die Mitarbeiter des Zentrums danken der Kollegin für ihre Arbeit am Institut und für ihren Einsatz für die deutsche Minderheit in Ungarn.

„Das Jahr ging schnell vorbei”, beschreibt Helga Kovács ihre Zeit im Zentrum. „Ich kannte schon die Mitarbeiter des Hauses der Ungarndeutschen, so brauchte ich keine lange Einarbeitungsphase. Ich arbeitete viel mit der Zentrum-Internetseite und übersetzte viel.

Es hat mir Spass gemacht die Veranstaltungen mit zu organisieren und das Zentrum bei verschiedenen Veranstaltungen zu vertreten.”

Sie möchte sich nicht für immer verabschieden, da sie noch weiter Kontakt zum Zentrum pflegen möchte und auch in Zukunft Veranstaltungen rund um das Haus der Ungarndeutschen besuchen möchte.

„Das Haus wird mir fehlen, da ich zwei Jahre lang hauptamtlich und davor drei Jahre ehrenamtlich hier gearbeitet habe. Am meisten werde ich den täglichen Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen vermissen, mit denen ich echt gute Freundschaften geschlossen habe.”

Neuer GJU-Vorstand gewählt

Die Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher wählte an ihrer Delegiertenversammlung Emil Koch zum neuen Vorsitzenden und Veronika Takács zur neuen Vorsitzende. Das Mandat von Dávid László als Präsident lief nach zwei Jahren ab, genau so waren die zwei Vizevorsitzenden-Jahre von Emil Koch zu Ende.

Veronika Takács ist Mitglied des Boschoker Freundeskreises und nimmt schon seit Jahren regelmäßig an in- und ausländischen GJU-Programmen teil. Ihre Geschicklichkeit hat sie an vielen Veranstaltungen auch als Oragnisatorin bewiesen.

Das dritte Mitglied im Präsidium ist weiterhin János Hergert.

An der Sitzung bedankte sich Dávid László für die gute Zusammenarbeit aber wies auch auf die in den 2 Jahren aufgetretenen Schwierigkeiten hin. Der neue Vorstand stellte die Programme für 2008 vor und hörte die Pläne der einzelnen Freundeskreise an.

Wichtige Themen, wie die neue GJU-Immobilie und der Kauf eines neuen Kleinbusses wurden ebenfalls lang diskutiert.

Links:

Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher

Rezitationswettbewerb in West-Ungarn

Der achte regionale Vorentscheid der Region West- und Nordtransdanubien und Budapest fand dieses Jahr am 26. März in Wieselburg-Ungarisch-Altenburg statt. Die Schüler wurden in fünf verschiedenen Kategorien bewertet.

Die mehr als 130 Grund- und Mittelschüler sollten sowohl den Pflichttext, als auch einen frei gewählten Text vortragen. Die jeweils aus drei Personen bestehenden Jurys hatten eine wirklich schwere Aufgabe bei der Bewertung. Die inhaltliche Angemessenheit, die Flüssigkeit der Darbietung und die phonetische und intonatorische Korrektheit waren alle wichtige Kriterien. Viele Schüler haben neben der hochdeutschen auch in der Mundart-Kategorie ihr Können gezeigt.

In die Landesfinale sind von jeder Kategorie die besten 8 Teilnehmer weitergekommen. Die Finale für die Grundschulen findet am 9. Mai in Budapest, für die Mittelschulen am 16. Mai in Fünfkirchen statt.

Fünfzehn Filme in der Endrunde des Nationalitätenfilmfestivals

Das Ungarische Nationalitätenfilmfestival wird am 28. März im Budapester Uránia Nationalfilmtheater zum 5. Mal stattfinden. Dieses Jahr wird die bulgarische Minderheit der Gastgeber sein. Die 15 Filme des Wettbewerbsprogramms wurden von einer dreiköpfigen Jury, unter der Leitung des Filmregisseurs Kornél Mundroczó ausgewählt. Die deutsche Minderheit wird von zwei Filmen vertreten.

Bewerben konnten sich kleine Studios, Privatpersonen bzw. Fernsehanstalten mit Filmen über die Minderheiten, die nach dem 1. Januar 2006 produziert worden sind. In die Endrunde sind mehrere solche Werke vertreten, die schon an verschiedenen nationalen und internationalen Filmfestivalen gewürdigt worden sind: Tesla, Svédtelenül und „C” mint cigány.

Jeweils einen Preis erhalten die besten drei Filme, bzw. Ernő Kállai Minderheitenombudsman überreicht einen Sonderpreis. (Quelle: MTI)

Es ist eine Tradition, dass die Rolle des Gastgebers immer eine Minderheit übernimmt, heuer sind diese die Bulgaren. Folglich wird die Einladungskarte auch die Graphik eines bulgarischen Künstlers zieren, bzw. in einem Kinosaal werden paralell zum Wettbewerbsprogramm ausschliesslich bulgarische Filme gezeigt. Beim Empfang werden die Zuschauer die Gastronomie der genannten Minderheit kennen lernen können.

Die deutsche Minderheit wird von zweier Filme der Unser Bildschirm-Redaktion (Ungarisches Fernsehen) vertreten: “Bohler Rundschau” von Marta Stangl und der “Tubist aus Wetschesch” von Monika Ambach.

Der Film “Bohler Rundschau” stellt die im letzten Jahr renovierte Mühle in Bohl/Bóly vor, dessen Veranstaltungsraum von dem Graphiker Robert König gestaltet wurde. Der Film zeigt, wie die Wandgemälde entstanden ist, die Momente aus der Geschichte der kleinen branauer Stadt darstellt.
(Regie: Zsófia Varga, Redaktion: Marta Stangl)

Der Hauptdarsteller des Films „Tubist aus Wetschesch” ist Anton Fenyvesi. Der Tubakünstler, der aus der Nähe der Hauptstadt, aus Wetschesch/Vecsés stammt, spielt in verschiedenen Kapellen der Gemeinde und unterrichtet in der örtlichen Musikschule. Die Hälfte der Woche verbringt er aber in Wien, wo er an der Musikakademie studierte, bzw. wo er Mitglied des Kvintetts Brassissimo Vienna ist. Anton lenkte Aufmerksamkeit in Deutschland, im grössten deutschen Fernsehshow Europas auf sich, als er bewies wie virtuos er auf seinem Instrument spielen kann. Auf die Frage, was denn sein Hobby sei antwortet er ganz einfach: „Die Musik.”

An das Filmfestival knüpfend veröffentlichte die Redaktion für Minderheitensendungen des Ungarischen Fernsehens (MTV) die Ausschreibung „Hast du eine gute Idee?” für Schüler der Mittel- und Hochschulen. Die Redaktion erwartet bis zum 16. März Filmideen über die Minderheiten. Der Gewinner wird die Möglichkeit erhalten seinen Film mit Hilfe von Fachmännern zu verwirklichen, bzw. das Werk wird im Ungarischen Fernsehen ausgestrahlt.

Literarische Lesung mit Klara Burghardt

Seit ihrem siebzehnten Lebensjahr schreibt Klara Burghardt die Geschichten ihres ungarndeutschen Heimatdorfes nieder, seit zehn Jahren schreibt sie auch Gedichte. Im August 2007 wurde ihre Audio- Gedicht- CD „Kastanienbäume”, geziert mit deutschen Volksliedern auf Ziehharmonika, herausgegeben, woraus sie am 13. März im Budapester Haus der Ungarndeutschen vorliest.

Termin: Donnerstag, 13. März 2008, 18:00 Uhr

Ort: Budapest, Haus der Ungarndeutschen, Veranstaltungssaal

Grußwort: Manfred Mayrhofer (Landesrat Ungarndeutscher Chöre, Kapellen und Tanzgruppen)

Musikalische Begleitung: Adam Fledrich

„Einfache Fälle einfacher Menschen mit einfachen Worten zu beschreiben, das charakterisiert ihre Lyrik” (Georg Krausz).

Die Lesung wird vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) sowie von der Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU) gefördert.

Für weitere Informationen steht Ihnen gerne der Landesrat Ungarndeutscher Chöre, Kapellen und Tanzgruppen zur Verfügung (Tel: 1/269-1085, Email: landesrat@yahoo.de).

Links:

Haus der Ungarndeutschen

Arcusfest – Theaterfest ist zu Ende gegangen

Vom 23. Februar bis zum 3. März konnten die Theaterliebhaber wiedermal das Treffen der Nationalitätentheater in Budapest miterleben. Am 6. Festival nahmen 11 Nationalitäten mit insgesamt 21 Produktionen teil. Die Stücke wurden in der Sprache der jeweiligen Minderheit, bzw. teilweise auf Ungarisch aufgeführt.

Die deutsche Minderheit war mit 3 Aufführungen präsent: die Deutsche Bühne Ungarn mit Friedrich Schillers Kabale und Liebe, das Deutsche Theater Budapest mit Yasmina Resas Kunst und die Laientheatergruppe PaThalia mit Pierre Chesnots Hotel Mimose.

Am 3. März zog der Juryvorsitzender János Metzner Bilanz, bzw. es wurden die Namen der Preisträger des Festivals bekannt gegeben.

Den Preis bester Schauspieler in einer Nebenrolle erhielt Bálint Merán (Deutsches Theater Budapest) für die Rolle „Serge” in Yasmina Resas Stück „Kunst” (Regie: András Frigyesi).

Die Preise und die Preisträger

Für die Weitergabe der Tradition der Nationalitäten: Serbisches Theater Ungarn

Für das Theaterspielen der Jugend in der Minderheitensprache: Theater Karaván

Beste Ausstattung, bestes Kostum: Yvette Martini (Cervinus – Slowakisches Theater Ungarn. Szarvas)

Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle: Ildikó Záluszki (Vertigo – Slowakisches Theater)

Bester Schauspieler in einer Nebenrolle: Bálint Merán (Deutsches Theater Budapest)

Beste Haupdarstellerin: Gabriella Hadzsikosztova (Malko Teatro)

Bester Hauptdarsteller: Armen Elbakyan (Edgar Elbakyan Theater – Jerewan)

Beste Produktion: Cervinus – Slowakisches Theater, Szarvas)

Registrationschluss für U35sec bis zum 17. März verschoben!

„U35sec – Unter 35 Jahre/Unter 35 Sekunden” ist ein Filmwettbewerb, an dem sich Profi- und Amateurfilmemacher teilnehmen können. Hauptsache, dass die Hauptrolle des Films die deutsche Minderheit in Ungarn spielt.

Bewerben können sich Filmemacher im Alter zwischen 19 und 35 Jahre – mit deutschsprachigen Spots bzw. Werbefilme über die deutsche Minderheit in einer Länge von maximal 35 Sekunden. Eine Jury wird den besten Beitrag mit einem Preis von insgesamt 400 Euro prämieren.

Die Spots werden dem Kinopublikum am 25. April 2008 im Rahmen des 3. Ungarndeutschen Jugendfilmfestes Abgedreht in Budapest vorgestellt.

Bewerber/innen können sich noch bis zum 17. März 2008 für U35sec registrieren.

Links:

Abgedreht – Ungarndeutsches Jugendfilmfest

Galante Geometrie – Die Vernissage von Ákos Matzon

In der Budapester Galerie Symbol Art wure am 5. März die neue Ausstellung von Ákos Matzon eröffnet. Das imposante Dachgeschoß bietet der Ausstellung eine würdige Kulisse, die Bilder ergänzt ein Bildschirm, wo Interviews über den Künstler verfolgt werden können.

Nach dem musikalischen Auftakt von Júlia Rabovay Violinistin und Lajos Rozmán Klarinettisten sprach István Sinkó, bildender Künstler und Kunstschriftsteller seine Grußworte. Der Redner bezeichnete Matzons Werk als „galante Geometrie“.

Wobei auch bei vielen Rezipienten der Eindruck entstehen könne, die Geometrie sei Männersache. Die Ausstellung „Paare“ bezeuge gerade das Gegenteil: die ausgestellten Paare würden eher die Beziehungen versinnbildlichen. Auf spielerische Art mit viel Eleganz und Galanterie führte István Sinkó in die Welt der Werke von Ákos Matzon ein.

Die Ausstellung „Paare“ kann noch bis zum 30. März in der Galerie Symbol Art (1036 Budapest, Bécsi út 56.) besichtigt werden.

Links:

Webseite von Ákos Matzon

Inauguration der Stiftungsprofessur in Pécs

Der Rektor der Universität Pécs, der Leiter der Stiftungsprofessur der Bundesrepublik Deutschland für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa und der Leiter der Historischen Lehrstuhlgruppe der Universität Pécs laden Sie herzlichst ein zur Inauguration der Stiftungsprofessur der Bundesrepublik Deutschland für deutsche Geschichte und Kultur im südöstlichen Mitteleuropa an der Philosophischen Fakultät der Universität.

Termin: 13. März 2008, 10 Uhr

Ort: Konferenzsaal der Philosophischen und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Pécs (7624 Pécs, Ifjúság útja 6.)

Grußworte:

Prof. Dr. Märta Font (Prorektorin, Universität Pécs)
Dr. Michael Roik (Ministerialdirigent, Abteilung Kultur und Medien des Beauftragten der Bundesregierung der BRD für Kultur und Medien)
Prof. Dr. Károly Manherz (Staatssekretär, Ministerium für Unterricht und Kultur der Republik Ungarn)
Prof. Dr. Stefan Sienerth (Direktor, Institut für Deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas)
Prof. Dr. Ferenc Fischer (Leiter des Historischen Lehrstuhlgruppe Universität Pécs)

Vortrag:

Prof. Dr. Gerhard Seewann (Leiter der Stiftungsprofessur)
„Die Geschichte der einen ist nicht die Geschichte der anderen”. Profil und Aufgaben der Stiftungsprofessur

Zsolt Vitári (Assistent der Stiftungsprofessur)
Forschungen zur Geschichte der Ungarndeutschen an der Universität Pécs

Landesweiter Weinwettbewerb der Ungarndeutschen

Die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen und der Winzerverein Mecseknádasd organisieren gemeinsam den landesweiten Weinwettbewerb, an dem auch der Ehrentitel „Bester Weiß- und Rotwein der Ungarndeutschen” verliehen wird.

Es werden sowohl kleine als auch große Weinanbauer erwartet.

Abgabefrist der Weinproben: 26. März 2008 (weitere Informationen in der herunterladbaren Einladung)

Information über Unterkunft:

Arnold János 30/9593002
Hajdú Józsefné 20/9861545

Information über den Weinwettbewerb:

Szigriszt János
e-mail: janos.szigriszt@delaval.com
Tel: 30/9902133

Fünfzehn Filme in der Endrunde des Nationalitätenfilmfestivals

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Das Ungarische Nationalitätenfilmfestival wird am 28. März im Budapester Uránia Nationalfilmtheater zum 5. Mal stattfinden. Dieses Jahr wird die bulgarische Minderheit der Gastgeber sein. Die 15 Filme des Wettbewerbsprogramms wurden von einer dreiköpfigen Jury, unter der Leitung des Filmregisseurs Kornél Mundroczó ausgewählt. Die deutsche Minderheit wird von zwei Filmen vertreten.

Bewerben konnten sich kleine Studios, Privatpersonen bzw. Fernsehanstalten mit Filmen über die Minderheiten, die nach dem 1. Januar 2006 produziert worden sind. In die Endrunde sind mehrere solche Werke vertreten, die schon an verschiedenen nationalen und internationalen Filmfestivalen gewürdigt worden sind: Tesla, Svédtelenül und „C” mint cigány.

Jeweils einen Preis erhalten die besten drei Filme, bzw. Ernő Kállai Minderheitenombudsman überreicht einen Sonderpreis. (Quelle: MTI)

Es ist eine Tradition, dass die Rolle des Gastgebers immer eine Minderheit übernimmt, heuer sind diese die Bulgaren. Folglich wird die Einladungskarte auch die Graphik eines bulgarischen Künstlers zieren, bzw. in einem Kinosaal werden paralell zum Wettbewerbsprogramm ausschliesslich bulgarische Filme gezeigt. Beim Empfang werden die Zuschauer die Gastronomie der genannten Minderheit kennen lernen können.

Die deutsche Minderheit wird von zweier Filme der Unser Bildschirm-Redaktion (Ungarisches Fernsehen) vertreten: “Bohler Rundschau” von Marta Stangl und der “Tubist aus Wetschesch” von Monika Ambach.

Der Film “Bohler Rundschau” stellt die im letzten Jahr renovierte Mühle in Bohl/Bóly vor, dessen Veranstaltungsraum von dem Graphiker Robert König gestaltet wurde. Der Film zeigt, wie die Wandgemälde entstanden ist, die Momente aus der Geschichte der kleinen branauer Stadt darstellt.
(Regie: Zsófia Varga, Redaktion: Marta Stangl)

Der Hauptdarsteller des Films „Tubist aus Wetschesch” ist Anton Fenyvesi. Der Tubakünstler, der aus der Nähe der Hauptstadt, aus Wetschesch/Vecsés stammt, spielt in verschiedenen Kapellen der Gemeinde und unterrichtet in der örtlichen Musikschule. Die Hälfte der Woche verbringt er aber in Wien, wo er an der Musikakademie studierte, bzw. wo er Mitglied des Kvintetts Brassissimo Vienna ist. Anton lenkte Aufmerksamkeit in Deutschland, im grössten deutschen Fernsehshow Europas auf sich, als er bewies wie virtuos er auf seinem Instrument spielen kann. Auf die Frage, was denn sein Hobby sei antwortet er ganz einfach: „Die Musik”.

An das Filmfestival knüpfend veröffentlichte die Redaktion für Minderheitensendungen des Ungarischen Fernsehens (MTV) die Ausschreibung „Hast du eine gute Idee?” für Schüler der Mittel- und Hochschulen. Die Redaktion erwartet bis zum 16. März Filmideen über die Minderheiten. Der Gewinner wird die Möglichkeit erhalten seinen Film mit Hilfe von Fachmännern zu verwirklichen, bzw. das Werk wird im Ungarischen Fernsehen ausgestrahlt.

Lesung für Kinder im HdU

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Der mit mehreren Preisen ausgezeichnete ungarndeutsche Schriftsteller und Dichter Josef Michaelis las am 22. Februar im Haus der Ungarndeutschen aus seinem Kinderbuch Zauberhut vor.

Die anwesenden Kinder liessen sich in der einstündigen Lesung von der Märchen- und Geschichtenwelt des Autors verzaubern, der seine Werke sowohl in deutscher als auch in ungarischer Sprache vortrug.

Der geübte Deutschlehrer zog sein junges Publikum schnell in seinem Bann. Sie meldeten sich gerne zur Wort und nach einer Weile baten sie den Autor bestimmte Gedichte wie z.B. den Nikolausmaus vorzutragen.

Als Überraschung las Michaelis eine Geschichte mit dem Titel „Sterntal” aus seinem werdenden Buch vor, an dem er zur Zeit arbeitet.

Links:

Haus der Ungarndeutschen

Erfolgreiches Galaprogramm im Palast der Künste

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Der Schorokscharer Deutscher Nationalitätentanzverein feierte sein 40-jähriges Jubiläum im Palast der Künste in Budapest. Wegen grosser Interesse waren die Karten sogar für zwei Vorstellungen ausverkauft.

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Der Verein wurde 1967 gegründet, um die ungarndeutsche Tradition zu pflegen. In den vergangenen Jahren hat sich die Gruppe zu einer der besten Vertreter der ungarndeutschen Tanzkultur entwickelt. Leiter und Choreograf der Gruppe ist schon sei der Gründung Miklós Manninger, der auch das Jubiläumsprogramm inszeniert hat.

Das Programm bestand aus drei Teilen. Im Teil „Festtag” wurden Schorokscharer, Schaumarer und Julaer Tänze gezeigt. Den zweiten Teil „Die Uahr hat eins geschlagn, die hat zwei gschlagn” machte eine Videoaufnahme von 1979 interessant, auf der die Tanzgruppe den schon am „Röpülj páva” Wettbewerb gezeigten Hochzeitstanz getanzt hat. Die damalige Braut, Gabriella Borcsányi tanzt auch noch heute mit und ist Vereinsvorsitzende. Im Dritten Teil wurde das Programm durch Blasmusik und Gesang noch stimmungsvoller gemacht.

Am Ende des Programms gratulierten die aufgetretenen Kulturgruppen dem Verein und wünschten sowohl dem Leiter, als auch der ganzen Gruppe weitere 40 erfolgreiche Jahre.

Als Gast wirkten in Programm mit:

György Geiger, Trompetenkünstler
Éva Maros, Harfenkünstlerin
Ehemalige Musiker des Vereins unter der Leitung von Tamás Farkas
Schaumarer Herbstrosen Tanzgruppe
Tanzgruppe der Schaumarer Hunyadi Mátyás Deutschen Nationalitätengrundschule
Schaumarer Frauenchor
Weiszné Havasi Krisztina – Gesang
Schorokscharer Männerchor

Fernsehsendung über die Ungarndeutschen

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Am 17. Februar um 15:15 Uhr wird auf Duna TV die Sendung „Vannak vidékek“ über die Ungarndeutschen ausgestrahlt.

„Schwaben – die Ungarndeutschen werden meistens so genannt, obwohl viel mehr von ihnen von thüringischen, bayrischen oder sächsichen Vorfahren stammen. Der Großteil lebt in den Komitaten Branau, Tolnau und Wesprim, aber auch nördlich von der Hauptstadt findet man viele ungarndeutsche Gemeinden. Es lohnt sich die Sendung anzuschauen, wenn Sie die bestorganisierte Minderheit Ungarns kennenlernen möchten!“ (Duna TV)

Redaktion: Jankovich Oszkár

Regie und Kamera: Wonke Rezső

Wertvolle Bücherspende für die Zentrum-Bibliothek

Die Bibliothek des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums erhielt kürzlich eine sehr wertvolle Bücherspende aus Deutschland, aus der Abtei Neresheim.

Die Benediktinerabtei Neresheim gehört zur Beuroner Benediktinerkongregation und liegt in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, im deutschen Bundesland Baden-Württemberg.

Hier lebt und arbeitet Pater Martin seit 1951, seine Priesterweihe fand im Jahr 1957 statt. Der Pater, mit gebürtigen Namen Anton Jelli ist – wie viele andere Deutschstämmige nach dem zweiten Weltkrieg aus Ungarn – aus seinem Heimatort Schambeck ausgesiedelt worden. Er ist Vorsitzender des Heimatvereins Schambek/Zsámbék, ist Mitarbeiter der Heimatzeitung „Unsere Post”, und Autor von Ortsfamilienbüchern und Ortsmonographien, bzw. er publizierte seine wissenschaftliche Aufsätze unter anderem auch im Jahrbuch „Unser Hauskalender”.

Dreißig Jahre lang arbeitete der Theologe in Stuttgart als Psychoanalytiker, und seit 1994 ist er wieder vollzeitig in Neresheim Zuhause.

Pater Martin, der die Ungarndeutschen wo er nur kann unterstützt, bot dem Zentrum als Bibliothekar der Abtei Neresheim wertvolle Werke aus dem Inventar der Abtei, bzw. aus seinem Buchbesitz an, sowie den Nachlass seines ebenfalls aus Schambeck vertriebenen Freundes Georg Tafferner, langjähriger Redakteur der Heimatzeitung „Unsere Post”, der im letzten Jahr verstarb und in seinem Leben für das Wohlergehen von Heimatvertriebenen arbeitete.

Zentrum-Direktorin Monika Ambach reiste Anfang Februar nach Neresheim um die Spende von Pater Martin zu übernehmen. Die Leser der Bibliothek können sich über ca. 400 neue wertvolle Bücher über Themen wie Minderheitenkunde (Volkskunde, Sprache), Geschichte (Autoren: Dr. Johann Weidlein, Dr. Gustav Gratz etc.) Otsmonographie (Schambek, Bonnhard, Ofen und Pesth etc.), Familienforschung (Autoren: Werner Hacker, Ferdinand Hengl u.v.a.), deutsche Belletristik (Thomas Mann, Bertold Brecht, Heinrich Heine etc.), Jahrbücher (Unser Hauskalender etc.) und über wichtige Nachschlagewerke (Herder-Lexika, Wörterbücher, Meyers-Taschenlexikon, Duden, Lexika der Philosophie etc.) freuen.

Das Ungarndeutsche Kultur- und Informationszentrum dankt Pater Martin Anton Jelli für die ausserordentlich wertvolle Bücherspende.

Ausschreibungen der Gemeinnützigen Stiftung in 2008

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Die Gemeinnützige Stiftung für die ungarländischen nationalen und ethnischen Minderheiten veröffentlichte ihre neue Ausschreibung mit dem Schwerpunkt „Bewahrung der Mutterspache”.

Unterstützt werden: Kultur- und Religionsprogramme, Volkskundelager für Kinder und Jugendliche, die Erweiterung von öffentlichen Sammlungen, wissenschaftliche Veranstaltungen, regionale und lokale elektronische Medien, zweisprachige und muttersprachliche Herausgaben, bzw. Theaterarbeit.

ARCUS – Treffen der Nationalitätentheater

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Vom 23. Februar bis zum 3. März wird in Budapest wiedermal das Treffen der Nationalitätentheater veranstaltet. Die Interessenten können aus insgesamt 11 Minderheiten, 15 Theater und 16 Produktionen wählen.

Die Ungarndeutschen werden durch die Deutsche Bühne Ungarn und von der PaThalia Laienspielgruppe vertreten.

Rundtisch der Nationalitäten für Informatik

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Nach fast zwei Jahren Pause lud György Csepeli gemeinpolitischer Direktor des Ministeriums für Wirtschaft und Verkehr die Vertreter der ungarländischen Nationalitäten, bzw. die Mitarbeiter der Hauptabteilung für Nationale und Ethnische Minderheiten im Amt des Ministerpräsidenten zu einem Gespräch mit dem Ziel über ihre Erfolge im Bereich Informatik zu diskutieren.

Das Treffen fand am 17. Januar im Jagdsaal des Ministeriums statt. Die Delegierten der Landesselbstverwaltungen berichteten darüber wie weit die eigene Minderheit sich in die informative Gesellschaft eingliederte. Alle Minderheiten verfügen seit geraumer Zeit über Internetseiten mit deren Hilfe sie die Interessenten über die Neuigkeiten und ihre Arbeit informieren. Eine beispielhafte Initiative ist zum Beispiel das Internetradio der kroatischen Minderheit. Die LdU wurde von der Direktorin des Ungarndeutschen Kultur- und Informationszentrums, Monika Ambach vertreten. Sie sprach über die Projekte des Zentrums, dass das Nachrichten- und Gemeinschaftsportal der Ungarndeutschen freigeschaltet werde und verschiedene im Internet laufende Projekte gestartet werden, bzw. der Internetauftritt der LdU erneuert werde. Sie betonte, dass zwar viele Minderheitenselbstverwaltungen ein Computer besitzen, jedoch eine grosse Zahl davon kein Internetanschluss hätten. Auf diesem Gebiet bedürfen die Minderheiten auf jeden Fall eine Unterstützung und auch die Vermittlung von grundlegenden informatischen Benutzerkenntnissen sei wichtig. Die Vertreter die an der Arbeit des ersten Rundtisches der Nationalitäten für Informatik – die am 20. Dezember 2002 gegründet wurde – teilnahmen, verwiesen oft darauf, dass zahlreiche örtliche Minderheitenselbstverwaltungen im Rahmen des Programms eine technische Ausstattung erhielten, diese allerdings erneuert werden müssten, damit die Arbeit der Gremien reibungslos weiterlaufen kann.

In der Gründungssitzung wurde Csaba Horváth, der Vertreter der Kroatischen Minderheit zum Partnervorsitzender des Vorsitzenden György Csepeli gewählt. Sie beide leiteten die Arbeit des ersten Rundtisches schon zusammen.

Bis Mai werden alle Minderheiten bezüglich des Standes im Bereich informative Gesellschaft einzeln analysiert: Wo die Schwachstellen sind, wo sie eine Unterstützung benötigen. Nachdem die Ergebnisse ausgewertet werden, wird ein Konzept ausgearbeitet, wie die Minderheiten ihre Präsens in der informativen Gesellschaft verstärken können.

Internationales Fußballturnier der GJU

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Unter der Schirmherrschaft des Botschafters der Bundesrepublik Deutschland Hans Peter Schiff findet zwischen dem 7. und dem 10. Februar zum sechzehnten Mal, diesmal in Werischwar, das traditionelle Fußballturnier der Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher (GJU) statt. Das jährlich mit 150 Teilnehmern organisierte Turnier wurde diesmal mit Mannschaften der Burgenlandkroaten und der Kärntnerslowenen zu einem internationalen Zusammentreffen erweitert.

Als die größte Jugendorganisation Ungarns aus einer Minderheit kommt der GJU in Nachwuchsfragen der ungarndeutschen Minderheit eine wichtige Rolle zu. Neben Traditionspflege werden dabei die aktuellen Themen der deutschen Kultur betont angesprochen. Das diesjährige Fußballtreffen bietet daher außer Sport und Spaß allen Teilnehmern solche Workshops und Filme, die den Modernisationsbestrebungen der Minderheiten entsprechen und eine größere Anzahl vom Publikum nachhaltig ansprechen. Die besten Spieler des Turniers bekommen darüber hinaus die Möglichkeit, an der „Eurpeada“, Europameisterschaft der Minderheiten 2008 in der Schweiz, teilzunehmen und die Kontakte unter den Minderheiten weiterhin auszubauen und zu pflegen.

Die Vorbereitung und Verwirklichung der Veranstaltung wird von einem Team der GJU ehrenamtlich durchgeführt. Partner und Förderer des Projektes sind die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen (LdU), das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), die Penny Market Kft. und die Sanoma Budapest Zrt. Hauptsponsoren und -unterstützer sind die Deutsche Botschaft Budapest, die Fox Autorent Kft. und die Stadt Sanktiwan.

Als Ehrengäste der Veranstaltung werden Frau Birgit Wünsche vom Kulturreferat der Deutschen Botschaft, Herr Otto Heinek, Vorsitzender der LdU, Imre Ritter, Vorsitzender des Verbandes der Deutschen Selbstverwaltungen in Nordungarn e. V., sowie István Gormon, Bürgermeister von Werischwar und Szávó Sztilkovics, Bürgermeister von Sanktiwan, erwartet.

Die Teilnahme am Turnier ist für alle Schüler und Studenten zwischen 16 und 25 Jahren frei − alle, die zur deutschen Minderheit gehören, aktiv in den Freundeskreisen der GJU mitwirken oder einfach Interesse an der deutschen Sprache und Kultur haben, sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen können im GJU-Büro telefonisch unter (+36) 1 269 1084 oder per E-Mail unter buro@gju.hu eingeholt werden.

Links:

Gemeinschaft Junger Ungarndeutscher

Über Abgedreht in der deutschen Rundfunksendung

Am 4. Februar spricht in der Deutschen Rundfunksendung Moderator Krisztian Erdei mit Direktorin Monika Ambach über das ungarndeutsche Jugendfilmfest Abgedreht.

Die deutsche Sendung des Ungarischen Rundfunks wird täglich auf MR4 zwischen 10 und 12 Uhr ausgestrahlt.

Frequenzen

Marcali 1188 KHz (AM, KH)
Szolnok 1188 KHz (AM, KH)
Lakihegy 873 KHz (AM, KH)
Pécs 873 KHz (AM, KH)

Aufruf für Tanzgruppen

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Der Landesrat der ungarndeutschen Chöre, Kapellen und Tanzgruppen organisiert im Rotationssystem jedes Jahr ein Festival für die ungarndeutschen Jugend- und Erwachsenentanzgruppen. 2008 können die Erwachsenengruppen ihr Können zeigen.

Das Ziel des Landesrates ist die Sammlung, Aufbewahrung, Verewigung und Weitergabe der ungarndeutschen Gesangs-, Musik- und Tanztraditionen.

Zum Landesfestival werden die Tanzgruppen eingeladen, die bei den Vorentscheidungen die beste Leistung hatten. Von ihnen werden dann drei Gruppen ausgewählt, die die Tanzsektion an der LdU-Gala repräsentieren werden.

Die zwei Vorentscheidungen finden am 19. Oktober 2008 in Großturwall und am 9. November 2008 in Bonnhard statt.

Bücherspende an die Bibliothek

Am 21. Januar 2008 erhielt die Zentrum-Bibliothek eine wertvolle Büchersammlung mit 193 Bücher. Hiermit danken wir Balázs Palikó für die großzügige Spende!

Die Mehrzahl der Spende stammen aus der Serie Engelhorn’s allgemeine Roman-Bibliothek. Die Serie wurde an der Wende des 19-20. Jahrhunderts vom Stuttgarter Engelhorn Verlag ausgegeben, ihre preiswerte Bänder erschiene jede zweite Woche – nach amerikanischem Muster. In der Serie können wir solchen Vertreter der Belletristik der Epoche finden, wie der von seinem Sherlock Holmes-Geschichten berühmte Sir Arthur Conan Doyle oder Henry Rider Haggard, der mit König Salomons Schatzkammer einen Klassiker der Abenteuerliteratur schrieb.

Neben der Engelhorn-Reihe gibt es sämtliche romantische Werke vom Anfang der 20. Jahrhunderts in der Sammlung, zum Beispiel kann man unter dieser Bücher viele Romane von Hedwig Courths-Mahler finden. Das Material ist nicht so sehr wegen des literarischen Werts ihrer Werke interessant, sondern dass durch diese Sammlung man ein gutes Blick auf die Lektüren der Bürgerfrauen des frühen 20. Jahrhunderts bekommt.

Links:

Ungarndeutsche Bibliothek

Internetportal für deutsche Minderheiten

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Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Christoph Bergner; hat am 17. 01. 2008 in Berlin das Internetportal über die deutschen Minderheiten frei geschaltet.

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Unter www.agdm.fuen.org vermittelt das Internetportal unmittelbar Informationen über deutsche Minderheiten und Volksgruppen in 24 Staaten Europas und Zentralasiens und enthält zahlreiche Links zu weiterführenden Quellen, insbesondere auch zu den regionalen deutschsprachigen Zeitungen.

Staatssekretär Dr. Bergner erklärte: „Für die Pflege der kulturellen Identität deutscher Minderheiten wird die Nutzung des Internets zukünftig vermutlich eine wachsende Bedeutung gewinnen. Dank dieses Mediums können die Angehörigen der deutschen Volksgruppe eines Landes untereinander problemlos Kontakt halten, in Verbindung zu deutschen Minderheiten anderer Staaten treten sowie intensive Beziehungen zu Interessenten in Deutschland pflegen. Für die Entwicklung des Konzeptes für einen solchen Internetauftritt und seine Betreuung bin ich der Föderalistischen Union Europäischer Volksgruppen (FUEV) mit ihrem Präsidenten Hans Heinrich Hansen und dem Generalsekretär Frank Nickelsen, der deutschen Minderheit in Ungarn und der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der FUEV, beide vertreten durch Dr. Koloman Brenner, sehr dankbar.”

Dr. Brenner (MdLdU), der neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) in der FUEV stellte während der Pressekonferenz in Berlin fest, dass durch dieses moderne Medium die deutschen Minderheiten noch mehr zusammenrücken können, es ist ein erster Schritt in Richtung der weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit der deutschen Minderheiten in Westeuropa, Ost-Mittel-Europa und in der ehemaligen Sowjetunion und zur weiteren organisatorischen Ausbau der Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten in der FUEV.

Links:

Föderalistische Union Europäischer Volksgruppen

Arbeitsgemeinschaft deutscher Minderheiten (AGDM) in der FUEV